Mit Rasensensoren


Einige hochmoderne Mähroboter werden von deren Herstellern mit speziellen Sensoren ausgestattet, wodurch sich der Einsatz von einem Begrenzungsdraht erübrigt. Die speziellen Rasensensoren befinden sich in der Regel an der Unterseite des Mähroboters und informieren das Gerät automatisch, wenn dieses die Rasenfläche verlässt. Daraufhin ändert der Mähroboter mit Rasensensoren die Fahrtrichtung, wodurch vermieden wird, dass der Mähroboter versehentlich in ein Blumenbeet, einen Gartenteich oder auf einen Gartenweg fährt.

Die Rasensensoren arbeiten mit Berührung.

Die Rasensensoren eines derartigen Mähroboters gestalten sich in der Regel in Form von Zylindern, welche die Berührung der Grashalme wahrnehmen und dem Mähroboter hierdurch mitteilen können, ob sich dieser auch noch auf der zu mähenden Rasenfläche befindet. Jedoch kann es hierbei beispielsweise bei einem lückenhaften Rasenstück mitunter zu Orientierungsproblemen kommen, was aber in der Regel bezüglich der Gründlichkeit des Mähvorgangs bei hochwertigen Modellen kein großes Problem darstellt. Ferner wird durch die Rasensensoren auch ermöglicht, dass ein derartiger Mähroboter eingenständig erkennt, wann es an der Zeit ist, ein Rasenstück zu mähen.

Mähroboter mit Rasensensoren benötigen eine Orientierungstechnologie.

Trotz dieser innovativen Sensorentechnik ist ein Mähroboter mit Rasensensoren auf verschiedene Orientierungshilfe angewiesen. Aus diesem Grund statten die Hersteller derartiger Geräte diese zusätzlich entweder mit einem GPS oder mit einem Kompass aus, wodurch der Mähroboter konstant weis, in welche Himmelsrichtung er fährt. Dies stellt beispielsweise für das eigenständige Auffinden der Ladestation für die Akkus ein sehr wichtiges Kriterium dar, da sich die Ladestation eines Mähroboters nur in den seltensten Fällen auf einer Rasenfläche befindet.