Robomow RM-400 Robotmäher


Robomow RM 400 Rasenmähroboter

Der Robomow RM 400 Rasenmähroboter kämpft sich auch durch hohes Gras.(Foto: H. Rumsauer / Amazon.de)

Der Robomow RM-400 Roboter-Rasenmäher arbeitet völlig selbstständig und mäht den Rasen auf eine gleichmäßige Schnittlänge. Dabei wird auch die Ladestation automatisch angesteuert und nach erfolgter Aufladung wieder verlassen. Demzufolge wird der Robomow RM-400 seinem Namen gerecht und dient als vollautomatischer Roboter-Rasenmäher.

Test in der Praxis: Der Robomow im Einsatz

Der Robomow RM-400 Roboter Rasenmäher kann auf größeren Flächen zu Einsatz kommen. Eine 320 m² große Wiesenfläche stellt für ihn dabei kein Problem dar. Ein Nacharbeiten mit einem herkömmlichen Rasenmäher ist in aller Regel nicht nötig, da der Robomow seine Arbeit sehr sorgfältig verrichtet. Somit wird dem Nutzer eine große Erleichterung und zusätzliche Zeiteinsparung geschaffen. Bevor der Robomow RM-400 Roboter Rasenmäher überhaupt verwendet werden kann, muss ein Induktionskabel verlegt werden. Dieses dient zum Finden der Ladestation und zur Festlegung des Mähbereiches. Ein integrierter Regensensor im Gerät sorgt für eine automatische Anpassung an die verschiedenen witterungsbedingten Rasenzustände. Weiterhin kann der Nutzer Startzeiten programmieren, damit der Robomow wirklich nur dann mäht, wenn es erwünscht ist. Beim Mähen wird der Rasen automatisch gemulcht, da die Schnittreste gleichzeitig als Dünger dienen.

Kritik am Robomow Mähroboter

Der Robomow RM-400 Roboter Rasenmäher zählt zu den günstigsten Geräten dieser Art. Jedoch muss man hierfür kleine Mängel in Kauf nehmen. Viele Kunden empfinden das Verlegen des Kabels als sehr umständlich und zeitraubend. Der Robomow läuft nur dann, wenn das Kabel exakt verlegt wurde. Kleinere Hindernisse nimmt der Rasen Roboter leider nicht wahr, sodass diese auch mit dem Kabel eingefasst werden müssen. Des Weiteren werden Ecken eher unsauber ausgeschnitten. Dies erfordert in manchen Fällen ein manuelles Nachkürzen der Rasenfläche. Die Arbeitsweise ist im Allgemeinen sehr langsam und hin und wieder gibt der Mäher quietschende Geräusche von sich.

Fazit im Test: Preis stimmt für die Leistung

Nichtsdestotrotz ist der Robomow RM-400 Roboter Rasenmäher im Preis-Leistungs-Verhältnis ein wahrer Sieger. Die kleinen Mängel, kann der Verbraucher in der Regel sehr gut verkraften, wenn er nicht zu viele Ansprüche in das Gerät setzt. Das Mähergebnis ist sehr ordentlich und wird ohne manuelles Zutun geleistet. Wenn die Lautstärke des Gerätes stört, dann kann die Funktion Eco-Betrieb gewählt werden. Der Mäher läuft somit leise und im niedrigeren Drehzahlbereich. In puncto Kindersicherheit besitzt der Robomow eine spezielle Kindersicherung. Somit wird gewährleistet, dass der Mäher nicht unbefugt ein- oder ausgeschaltet wird. Ein weiterer großer Vorteil ist die bereits erwähnte automatische Ladestation. Diese wird auch in den Ruhezeiten angesteuert. Es kann vorkommen, dass die Induktionskabel noch einmal angepasst werden müssen, wenn der Mäher Hindernisse missachtet. Ansonsten hat man als Besitzer viel Zeit zum Entspannen und kann dem Robomow aus der Entfernung beim Arbeiten zusehen.

Vorteile des Rasenmähroboters:

  • Automatische Ladefunktion
  • Programmierung von Mähzeiten möglich
  • Kindersicherung
  • Durch Regensensor passt sich das Gerät den Witterungsverhältnissen an
  • Eco-Modus wählbar
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Bedienungsanleitung leicht verständlich
  • Schnittlänge anpassbar

Nachteile des automatischen Rasenmähers:

  • Induktionskabel lässt sich mühevoll verlegen
  • Exaktes Verlegen des Kabels notwendig
  • Eventuell müssen Ecken nachgearbeitet werden
  • Langsamere Arbeitsweise im Vergleich zu anderen Geräten